Persönlicher Kontakt
Gut für: Beratung · Agenturen · direkter Erstkontakt
Lieber kurz sprechen?
Ein Anruf oder eine kurze Mail reicht für den Anfang völlig aus.
Ein guter Call-to-Action bringt Besucher nicht einfach nur zu einem Button. Er macht klar, was als Nächstes passieren kann – anrufen, schreiben, einen Termin vereinbaren, Referenzen ansehen oder ein Projekt starten.
Hier finden Sie zwölf Ideen aus Situationen, die auf echten Unternehmenswebsites wirklich vorkommen. Gefällt Ihnen eine Variante, setzen Sie sie auf Ihren D/7 Merkzettel. Wenn Sie selbst bauen, können Sie HTML und CSS direkt übernehmen.
Gut für: Beratung · Agenturen · direkter Erstkontakt
Ein Anruf oder eine kurze Mail reicht für den Anfang völlig aus.
Gut für: Startseiten · Leistungsseiten · neue Projekte
Dann erzählen Sie uns kurz, worum es geht.
Gut für: Seitenende · Premium-Bereiche · starke Abschlüsse
Ein paar Sätze zu Ihrem Vorhaben reichen für den Anfang.
Projekt besprechen →Gut für: Relaunch · Optimierung · bestehende Websites
Wir prüfen, was noch gut funktioniert und wo sich etwas ändern sollte.
Website-Check anfragen →Gut für: Dienstleister · Beratung · mobile Nutzer
Wählen Sie einfach den Weg, der gerade am besten passt.
Gut für: Beratung · Termine · erklärungsbedürftige Leistungen
Gut für: veraltete Websites · Relaunch · Neuausrichtung
Dann schauen wir, was bleiben kann und was neu gedacht werden sollte.
Relaunch besprechen →Gut für: Erstkontakt · Beratung · offene Projekte
Gut für: Referenzen · Portfolio · Vertrauen
Wenn Ihnen die Arbeiten gefallen, sprechen wir über Ihr Projekt.
Gut für: kleine Unternehmen · Gründer · erste Website
Entscheidend ist, dass die Lösung zu Ihrem Projekt und Ihrem Budget passt.
Möglichkeiten besprechen →Gut für: Kontakt · niedrige Einstiegshürde · kurze Anfragen
Ein paar Stichpunkte reichen für eine erste Einschätzung.
Gut für: Seitenende · letzter Impuls · Kontakt
Sie müssen noch kein fertiges Konzept haben. Eine Idee reicht für den Anfang.
Kontakt aufnehmen →Sie suchen Call-to-Action-Beispiele für eine Website, passende Button-Texte oder Ideen für einen auffälligen CTA-Bereich? Hier geht es um Aufbau, Platzierung, Texte, Farben und die Frage, welcher CTA zu welchem Ziel passt.
Gute Call-to-Action-Beispiele zeigen nicht nur einen auffälligen Button, sondern wie Überschrift, kurzer Text, Gestaltung und Handlungsaufforderung zusammenwirken.
In der D/7 Designbibliothek finden Sie unterschiedliche CTA-Bereiche als Inspiration für Unternehmenswebsites, Landingpages, Shops, Dienstleister und andere Website-Projekte.
Ja. Wenn Aufbau und Wirkung eines CTA-Beispiels zu Ihrem Projekt passen, kann es sehr gut als Ausgangspunkt dienen.
Farben, Texte, Typografie, Bilder, Buttons und Abstände lassen sich anschließend an Marke, Zielgruppe und gewünschte Handlung anpassen. Der CTA sollte immer zum konkreten Angebot passen.
Ein Call to Action, kurz CTA, ist eine konkrete Aufforderung an Besucher, den nächsten Schritt zu gehen. Das kann beispielsweise eine Anfrage, Buchung, Bestellung, Anmeldung oder Terminvereinbarung sein.
Ein CTA kann nur aus einem Button bestehen oder als eigener Bereich mit Überschrift, kurzem Text, Vertrauenssignal und Button gestaltet werden.
Ein guter CTA-Bereich besteht meist aus einer klaren Überschrift, einer kurzen Erklärung und einer eindeutigen Handlungsaufforderung.
Je nach Angebot können zusätzlich ein Preis, eine Telefonnummer, Bewertung, ein kurzer Vorteil oder ein Hinweis wie „unverbindlich anfragen“ sinnvoll sein. Der Bereich sollte aber nicht wieder zu einer kompletten Landingpage werden.
Gute CTA-Texte sagen möglichst konkret, was nach dem Klick passiert. Beispiele sind „Projekt anfragen“, „Termin vereinbaren“, „Preise ansehen“, „Demo ansehen“ oder „Website prüfen lassen“.
Allgemeine Texte wie „Klicken Sie hier“ oder „Mehr“ liefern deutlich weniger Orientierung. Der Button sollte möglichst verständlich beschreiben, welchen nächsten Schritt Besucher erwarten können.
„Mehr erfahren“ kann funktionieren, ist aber sehr allgemein. Wenn sich ein konkreter nächster Schritt benennen lässt, ist eine präzisere Formulierung häufig hilfreicher.
„Preise ansehen“, „Designs entdecken“ oder „Termin vereinbaren“ vermitteln beispielsweise sofort, was hinter dem Button wartet.
Bei Dienstleistern funktionieren häufig CTAs, die den ersten Kontakt möglichst einfach machen. Dazu gehören beispielsweise „Projekt besprechen“, „Anfrage senden“, „Termin vereinbaren“ oder „Rückruf anfragen“.
Je größer die Entscheidung ist, desto sinnvoller kann ein unverbindlicher erster Schritt sein. Nicht jeder Besucher möchte sofort kaufen oder buchen.
Auf einer Landingpage sollte der CTA möglichst eng zum eigentlichen Ziel der Seite passen. Wenn eine Beratung verkauft wird, kann das eine Terminvereinbarung sein; bei einem Produkt ein Kauf oder eine Demo.
Der gleiche Haupt-CTA kann an mehreren sinnvollen Stellen wiederholt werden. Besucher müssen dadurch nicht bis zum Seitenende scrollen, wenn sie sich bereits vorher entschieden haben.
Ein wichtiger CTA sollte dort erscheinen, wo Besucher genügend Informationen für den nächsten Schritt haben. Häufig bietet sich bereits ein CTA im Hero an.
Weitere CTA-Bereiche können nach Leistungen, Referenzen, Preisen oder am Ende einer Seite sinnvoll sein. Die Platzierung sollte dem natürlichen Informationsfluss folgen.
Auf längeren Seiten kann derselbe Haupt-CTA mehrfach erscheinen, solange die Wiederholung sinnvoll in den Inhalt eingebunden ist.
Ein CTA im Hero, ein weiterer nach wichtigen Argumenten und ein Abschluss-CTA am Seitenende können beispielsweise gut funktionieren. Dauernde Wiederholungen nach jedem kurzen Absatz wirken dagegen schnell aufdringlich.
Ein Hauptbutton reicht häufig aus. Ein zweiter CTA ist sinnvoll, wenn tatsächlich zwei unterschiedliche Nutzerwege bestehen.
Ein Beispiel wäre „Projekt anfragen“ als Hauptaktion und „Referenzen ansehen“ als zweite, zurückhaltendere Möglichkeit. Beide Buttons sollten nicht gleich stark gestaltet sein.
Es gibt keine universell beste CTA-Farbe. Entscheidend ist, dass sich der Button deutlich vom Hintergrund abhebt und innerhalb des Designs als wichtige Handlung erkennbar ist.
Eine Marken- oder Akzentfarbe eignet sich häufig gut. Kontrast, Lesbarkeit und eine konsistente Verwendung sind wichtiger als pauschale Regeln wie „Rot konvertiert besser als Blau“.
Ein Bild kann einen CTA persönlicher oder emotionaler machen, ist aber nicht zwingend notwendig. Besonders bei persönlichen Dienstleistungen kann ein Foto des Ansprechpartners Vertrauen schaffen.
Ein reduzierter CTA mit starker Typografie und guter Farbfläche kann genauso wirkungsvoll sein. Das Bild sollte die Handlung unterstützen und nicht vom Button ablenken.
Passende Vertrauenssignale können Bewertungen, Erfahrung, Projektzahlen, eine kurze Garantie, ein Ansprechpartner oder ein Hinweis wie „unverbindlich“ sein.
Wichtig ist, dass die Information wirklich zum nächsten Schritt beiträgt. Ein CTA sollte nicht mit Logos, Siegeln und Kennzahlen überladen werden.
Mobile sollte der Haupt-CTA schnell erkennbar und bequem mit dem Finger erreichbar sein. Zu kleine Buttons oder mehrere eng nebeneinanderliegende Aktionen erschweren die Bedienung.
CTA-Bereiche werden auf Smartphones häufig untereinander angeordnet. Text, Button und gegebenenfalls Bild sollten dabei eine klare Reihenfolge behalten.
CTA-Buttons brauchen ausreichend Kontrast, eine gut lesbare Beschriftung und eine ausreichend große klickbare Fläche.
Links und Buttons sollten technisch korrekt umgesetzt und auch per Tastatur bedienbar sein. Die Bedeutung eines CTA sollte außerdem nicht allein über Farbe vermittelt werden.
Ein CTA funktioniert meist besser, wenn Angebot und nächster Schritt eindeutig sind. Klare Texte, sichtbarer Kontrast und eine passende Platzierung können die Entscheidung erleichtern.
Auch der Kontext davor ist entscheidend. Ein perfekt gestalteter Button kann fehlende Argumente, unklare Preise oder mangelndes Vertrauen auf der restlichen Seite nicht ausgleichen.
Ein CTA-Button verbessert Rankings nicht direkt. Ein gut aufgebauter CTA kann aber die Nutzerführung verbessern und Besuchern helfen, nach dem Lesen einer Seite den passenden nächsten Schritt zu finden.
Für Suchmaschinen und KI-Systeme sollten wichtige Informationen weiterhin als verständlicher HTML-Text vorhanden sein. Ein Button sollte den Inhalt ergänzen und nicht wichtige Aussagen ersetzen.
Schicken Sie uns einfach das Beispiel. Text, Farben, Buttons, Abstände und Gestaltung können wir passend zu Ihrem Ziel abstimmen.
Einfach weiterstöbern – Ihr D/7 Merkzettel bleibt erhalten.
Ob komplett neue Website, individuelles Webdesign oder Relaunch: Hier geht es weiter, wenn aus Ihren Favoriten ein echtes Projekt werden soll.
Wenn aus Ihren Ideen ein kompletter Webauftritt werden soll: vom kompakten Onepager bis zur Unternehmenswebsite.
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Welche Möglichkeiten gibt es und was kostet eine Website? Hier finden Sie unsere Preise und typische Projektgrößen.
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