Ein Ort, an dem man gern ankommt.
Atmosphäre, die schon auf den ersten Blick spürbar wird.
Der erste Bereich einer Website soll schnell zeigen, worum es geht und welche Richtung der Auftritt hat. Mal übernimmt das Bild die Hauptrolle, mal die Typografie, mal ein klarer nächster Schritt.
Hier sehen Sie zwölf unterschiedliche Varianten in realistischer Größe. Gefällt Ihnen eine Richtung, setzen Sie sie auf Ihren D/7 Merkzettel. Wenn Sie selbst bauen, können Sie HTML und CSS direkt übernehmen.
Atmosphäre, die schon auf den ersten Blick spürbar wird.
Für Teams, die Beratung, Ideen und Umsetzung zusammenbringen.
Ein ruhiger Einstieg für Planung, Gestaltung und anspruchsvolle Projekte.
Direkt erreichbar, klar in der Sache und ohne Umwege.
Dunkle Materialien, feine Kontraste und eine ruhige, hochwertige Bildsprache.
Projekt entdeckenIndividuelle Floristik für Feiern, Räume und besondere Anlässe.
Inspiration ansehenZahlen, die schnell zeigen, was hinter einem Unternehmen steckt.
Projekt besprechenDer Hintergrund wechselt ruhig zwischen ausgewählten Farbtönen.
Mehr entdeckenAtmosphäre, gutes Essen und ein Ort, an dem man gern länger bleibt.
Sie suchen einen passenden Einstieg für eine neue Website, einen Relaunch oder ein Kundenprojekt? Hier finden Sie Antworten zu Hero Layouts, Headlines, Bildern, CTAs und zur Frage, welcher Aufbau für welches Projekt sinnvoll ist.
Gute Website Header Beispiele zeigen nicht nur eine schöne Gestaltung, sondern unterschiedliche Lösungen für konkrete Aufgaben: Produkte präsentieren, Dienstleistungen erklären, Vertrauen schaffen oder Besucher direkt zu einer Anfrage führen.
Genau dafür ist diese D/7 Designbibliothek gedacht. Sie finden hier unterschiedliche Hero Sections und Website-Einstiege, die Sie als Inspiration für eigene Websites, Relaunches oder Kundenprojekte verwenden können.
Ja. Ein Hero Beispiel eignet sich sehr gut als Ausgangspunkt, wenn Aufbau, Bildwirkung oder die Anordnung von Text und CTA bereits zur gewünschten Richtung passen.
Texte, Bilder, Farben, Typografie und Buttons sollten anschließend an Marke, Angebot und Zielgruppe angepasst werden. So dient die Vorlage als gestalterische Idee, ohne dass am Ende jede Website gleich aussieht.
Für Unternehmenswebsites funktionieren häufig klar strukturierte Split-Heros besonders gut: auf einer Seite Überschrift, kurzer Text und CTA, auf der anderen ein Projektbild, Produkt, Mitarbeiter oder eine passende visuelle Szene.
Unternehmen mit einer starken Bildwelt können dagegen stärker mit großformatigen Bildern arbeiten. Bei erklärungsbedürftigen Angeboten sollte der Text im ersten Bereich mehr Raum bekommen.
Bei Dienstleistern sollte ein Hero möglichst schnell erklären, welche Leistung angeboten wird, für wen sie gedacht ist und welcher nächste Schritt möglich ist.
Ein klarer Textbereich mit einer konkreten Headline, einem kurzen Nutzenversprechen und einem CTA funktioniert deshalb häufig besser als ein rein dekorativer Fullscreen-Hero. Referenzen, Bewertungen oder kurze Vertrauenssignale können den Einstieg ergänzen.
Ein Landingpage-Hero sollte stärker auf eine einzige Handlung ausgerichtet sein als der Einstieg einer normalen Unternehmenswebsite. Angebot, Nutzen und CTA sollten deshalb sehr schnell erfassbar sein.
Besonders gut funktionieren klare Headlines, ein dominanter Hauptbutton und ein visuelles Element, das das Angebot unterstützt. Zusätzliche Navigation oder mehrere gleich starke CTAs können bei einer fokussierten Landingpage eher ablenken.
Ein moderner Website Hero zeichnet sich weniger durch einen bestimmten Trend als durch klare Hierarchie, gute Typografie, ausreichend Weißraum und eine eindeutige Hauptbotschaft aus.
Aktuell sieht man häufig Split-Layouts, große Typografie, asymmetrische Bildflächen, dezente Animationen und bewusst reduzierte Farbwelten. Entscheidend ist aber immer, ob die Gestaltung zum Inhalt und zur Zielgruppe passt.
Eine gute Hero Section besteht meist aus einer klaren H1, einem kurzen erklärenden Text, einem Haupt-CTA und einem visuellen Element wie Bild, Produktdarstellung, Illustration oder Video.
Ergänzend können ein zweiter CTA, Bewertungen, Kennzahlen oder kleine Vertrauenssignale sinnvoll sein. Der erste Bildschirm sollte aber nicht versuchen, die komplette Website vorwegzunehmen.
Ein Hero mit Conversion-Fokus sollte zuerst verständlich machen, welches Problem gelöst wird und welchen nächsten Schritt der Besucher gehen kann. Eine klare Aussage ist dabei meist wichtiger als besonders kreative Formulierungen.
Hilfreich sind ein gut sichtbarer Haupt-CTA, eine konkrete Leistungsbeschreibung und passende Vertrauenssignale. Je weniger Besucher im ersten Bereich rätseln müssen, desto leichter fällt die Entscheidung weiterzulesen oder Kontakt aufzunehmen.
Eine gute Hero-Headline sagt möglichst schnell, worum es auf der Seite geht. Bei Dienstleistern kann das die konkrete Leistung sein, bei Produkten der wichtigste Nutzen und bei Marken eine klare Positionierung.
Die Überschrift darf kreativ sein, sollte aber nicht so abstrakt werden, dass Besucher erst mehrere Absätze lesen müssen, um das Angebot zu verstehen.
Ein klarer Haupt-CTA reicht bei vielen Hero Sections aus. Ein zweiter Button ist sinnvoll, wenn Besucher tatsächlich zwei unterschiedliche Wege haben – zum Beispiel „Projekt anfragen“ und „Referenzen ansehen“.
Dabei sollte der Hauptbutton optisch stärker gewichtet sein. Mehrere gleich auffällige CTAs erschweren die Entscheidung und nehmen dem Einstieg seine klare Richtung.
Ein Bild eignet sich besonders gut, wenn eine klare und schnell erfassbare visuelle Aussage gebraucht wird. Video oder Animationen können dagegen mehr Atmosphäre, Produktfunktion oder Bewegung zeigen.
Der Effekt sollte zur Website passen und nicht nur eingebaut werden, weil er technisch möglich ist. Ladezeit, Lesbarkeit, Kontrast und mobile Darstellung bleiben wichtiger als spektakuläre Bewegung.
Der grundsätzliche Aufbau kann bestehen bleiben, während Farben, Schriften, Bilder, Texte und Details an das Corporate Design angepasst werden.
Besonders wichtig ist die Bildwelt. Ein identisches Layout kann durch andere Bilder und Farben vollkommen anders wirken. Deshalb sollte ein Hero Beispiel eher als Struktur und Gestaltungsrichtung verstanden werden als als fertiges unveränderbares Template.
Mobile sollte eine Hero Section neu angeordnet und nicht einfach proportional verkleinert werden. Headline, Text, Bild und CTA müssen auf einem schmalen Bildschirm schnell erfassbar bleiben.
Häufig funktioniert es gut, die Überschrift und den Hauptbutton früh sichtbar zu halten und große Desktop-Bildflächen kompakter darzustellen. Auch der Bildausschnitt sollte separat für mobile Geräte geprüft werden.
Für SEO und KI-Suchsysteme sollte der Hero das Hauptthema der Seite eindeutig benennen. Eine verständliche H1 und ein kurzer Text, der Leistung, Produkt oder Thema klar beschreibt, erleichtern sowohl Menschen als auch Suchsystemen die Einordnung.
Wichtige Suchbegriffe dürfen natürlich vorkommen, sollten aber nicht künstlich wiederholt werden. Ein guter Hero beantwortet zuerst die Suchintention und führt anschließend in ausführlichere Inhalte der Seite weiter.
„Above the Fold“ bezeichnet den Bereich einer Website, den Besucher sehen, bevor sie scrollen. Auf vielen Seiten gehören Navigation und Hero Section gemeinsam zu diesem ersten sichtbaren Bereich.
Die wichtigste Aussage und der nächste sinnvolle Schritt sollten dort möglichst erkennbar sein. Trotzdem muss nicht jede Leistung, jeder Vorteil und jede Information bereits oberhalb der ersten Scrollkante stehen.
Der Website Header ist normalerweise der obere Bereich mit Logo, Navigation und gegebenenfalls einem Kontakt- oder CTA-Button. Die Hero Section ist dagegen der erste große Inhaltsbereich der Seite.
Beide Bereiche können optisch miteinander verbunden sein. Deshalb werden die Begriffe im Alltag manchmal vermischt, obwohl sie unterschiedliche Aufgaben haben.
Schicken Sie uns einfach das Beispiel, das Ihnen gefällt. Farben, Texte, Bilder und Details passen wir an Ihr Projekt an.
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Wenn aus Ihren Ideen ein kompletter Webauftritt werden soll: vom kompakten Onepager bis zur Unternehmenswebsite.
Individuelles Webdesign mit eigener Handschrift – für Unternehmen, die mehr möchten als einen austauschbaren Auftritt.
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